Immerhin: Die Gestaltung steht.
Und da wir beim Stehen sind: Nun steht auch neuen Beiträgen nichts mehr im Wege, außer wir uns selbst
Und da wir beim Stehen sind: Nun steht auch neuen Beiträgen nichts mehr im Wege, außer wir uns selbst
Angesichts der Spekulationen, wie sich Cloud-basierte Dienste in den kommenden Jahren entwickeln werden und Unternehmen davon profitieren können, gerät ein wenig in Vergessenheit, dass es bereits erstklassige Cloud-Anwendungen gibt. Vor allem Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen haben damit gute Möglichkeiten, ihre Arbeit auch unterwegs optimal zu organisieren und besser aufeinander abzustimmen.
Immer mehr private Endgeräte halten Einzug in Unternehmen. Seit das Notebook leistungsfähig genug ist, um mit dem PC konkurrieren zu können, arbeiten Mitarbeiter verstärkt mit eigenen Geräten. Denn eine top moderne Ausstattung am Arbeitsplatz hat für sie einen hohen Stellenwert. Jetzt hat Citrix, ein führender Anbieter von virtuellen Computing-Lösungen, eine Studie zum Nutzerverhalten mit privaten Endgeräten am Arbeitsplatz erstellen lassen. Dazu wurden 700 IT-Verantwortliche in sieben Ländern befragt. Auch in deutschen Firmen wurde dabei das so genannte „Bring Your Own Device“-Verhalten (BYOD) in Unternehmen ab 500 Mitarbeitern genauer betrachtet.
Moderne Technik ermöglicht es immer mehr Mitarbeitern, im Homeoffice oder mobil für ihr Unternehmen zu arbeiten. Eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourn im Auftrag von Riverbed unter 300 CIOs in ganz Europa hat ergeben, dass bereits 32 Prozent der Arbeitskräfte von unterwegs tätig sind. Das führt augenscheinlich zu einer besseren Arbeitsmoral, wie 52 Prozent und einer verbesserten Produktivität, wie sogar 59 Prozent der Befragten glauben. Allerdings gibt es bei dieser Art der Zusammenarbeit auch Herausforderungen zu überwinden. Laut Umfrage haben viele Mitarbeiter mit grundlegenden technischen Hindernissen, etwa bei der Netzwerk- und der Anwendungsperformance, zu kämpfen.
Spätestens, wenn Apple im Herbst seinen neuen Dienst iCloud startet, wird die sogenannte „Wolke“ sich als Dienst etablieren und allmählich den Massenmarkt erobern. Viele Unternehmen müssen dann umdenken. Derzeit arbeiten zum Beispiel erst 14 Prozent der Unternehmen aus der Hightech-Industrie mit Cloud-Technologie. Zum Vergleich: Soziale Netzwerke werden immerhin schon von 41 Prozent dieser Unternehmen genutzt.
Eine über Jahre entwickelte stabile Karriere, Führungsqualitäten und Persönlichkeit – das sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine leitende Position in der IT-Abteilung eines Unternehmens. Wer eines Tages sogar CIO werden möchte, sollte schon früh damit beginnen, seinen Lebenslauf entsprechend dieser Anforderungen zu optimieren.
Es ist offensichtlich: Internet, intelligente Software und hocheffiziente Chips halten immer mehr Einzug in unser tägliches Leben. Car Sharing, Unfallverhütungs-Systeme in Automobilen der Zukunft sowie IT zur Verkehrssteuerung und Überwachung öffentlicher Plätze sind nur einige Beispiele. Das Internet erobert die physische Welt und die Datenmengen wachsen rasant. Doch um die Daten nicht nur zu sammeln, müssen sich Unternehmen und Institutionen so organisieren, dass sie Nutzen daraus ziehen. Experten gehen allerdings davon aus, dass die meisten Organisationen davon noch sehr weit entfernt sind.
Soziale Netzwerke wie Facebook werden für IT-Unternehmen immer wichtiger im Recruiting-Prozess. Das ist das Ergebnis einer Studie von Eurocom Worldwide. Demnach rekrutieren bereits rund 40 Prozent der befragten Unternehmen künftige Mitarbeiter auf entsprechenden Plattformen. Mehr als die Hälfte verfügen über eine eigene Facebook-Seite, 46 Prozent haben einen Twitter-Account, 43 Prozent sind bei LinkedIn und immerhin noch 36 Prozent haben sich bei YouTube angemeldet. Jeweils rund ein Viertel der Unternehmen sind täglich bei Twitter und Facebook aktiv und 38 Prozent wollen ihr Engagement in den sozialen Netzwerken innerhalb der nächsten zwölf Monaten weiter ausbauen.
Computern gehören zu den größten Stromverbrauchern. Damit sind sie einer der Hauptverursacher von Treibhausgasen. Die rund 27 Millionen Rechner in Deutschland sind für den Ausstoß von jährlich 33 Millionen Tonnen Kohlendioxid (2007) verantwortlich. Sie belasten Umwelt und Klima insgesamt mehr als der gesamt innerdeutsche Luftverkehr. Grund genug, verstärkt über die sogenannte Green IT nachzudenken.
In Zukunft wird jeder dritte PC ein sogenannter Tablet Computer sein, also ein iPad oder ein ähnliches Gerät. Das prophezeit eine Studie des Analysten Goldman Sachs. Doch das ist nicht alles: Smaato, ein Unternehmen für mobile Werbung, rechnet damit, dass es bereits im Jahr 2013 weltweit mehr Smartphones mit Internetzugang geben wird als konventionelle PC‘s. Schon in diesem Jahr werden annährend 85 Prozent aller mobilen Geräte über einen Internetzugang verfügen. Das macht allein in Europa 82 Millionen mobile Internetuser. Eine Entwicklung von nur rund zwölf Jahren.