Category: Karriere

Die Cloud im Alltag

Angesichts der Spekulationen, wie sich Cloud-basierte Dienste in den kommenden Jahren entwickeln werden und Unternehmen davon profitieren können, gerät ein wenig in Vergessenheit, dass es bereits erstklassige Cloud-Anwendungen gibt. Vor allem Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen haben damit gute Möglichkeiten, ihre Arbeit auch unterwegs optimal zu organisieren und besser aufeinander abzustimmen.

Google+ – Chancen im neuen Netzwerk

Es gibt ein neues soziales Netzwerk – und nach zwei Monaten stet bereits fest: Google+ ist äußerst beachtenswert. Mit inzwischen mehr als 25 Millionen Nutzern weltweit hat das innovative Google Produkt einen sehr steilen Start hingelegt und ist derzeit die am schnellsten wachsende soziale Plattform. Obwohl Interessenten im Moment noch eine Einladung benötigen, um an Google+ teilnehmen zu können. Voraussichtlich Ende August öffnet sich das Netzwerk auch für Unternehmen. Da stellt sich natürlich für Jobsuchende und Bewerber die Frage, ob es bereits sinnvoll ist, bei Google+ aktiv zu sein.

Entspannung und Arbeit im Urlaub

Viele europäische Spitzenkräfte nehmen ihre Arbeit mit in den Urlaub. Das ergab eine Umfrage des Karrieredienstes Experteer (www.experteer.de) unter 5069 Fach- und Führungskräften aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien und der Schweiz. Demnach ist es für den Großteil der Befragten vollkommen normal, mit Notebook, Smartphone und geschäftlichen Unterlagen zu verreisen. Allerdings sind die europäischen Mitarbeiter bei der Frage nach ständiger Erreichbarkeit unterschiedlicher Meinung: Während rund 50 Prozent der Franzosen ihre beruflichen E-Mails während des Urlaubs täglich abfragen, reagieren Deutsche nur in dringenden Fällen. Am wenigsten sind im europäischen Vergleich die Niederländer erreichbar: Weit über ein Drittel der Spitzenkräfte checken im Urlaub nie ihre elektronische Post oder nur in Ausnahmefällen.

Drei Tipps, wie Sie im Web zum Experten werden

Sie können auf drei verschiedenen Intensitätsstufen im Web unterwegs sein: passiv, aktiv und engagiert. Das heißt, Sie konsumieren, Sie bringen sich ein oder Sie gestalten. Um sich als Experte innerhalb der eigenen Branche bekannt zu machen, genügt es allerdings längst nicht mehr, nur aktiv im Netz zu sein, indem Sie zum Beispiel regelmäßig Ihre Homepage aktualisieren und Ihre Facebook-Seite pflegen. Sie müssen sich in Ihrer speziellen Nische engagieren, um sich einen Namen zu machen.

Die Jobsuche der Zukunft

Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnisse. Sind diese heute noch wichtigsten Unterlagen für eine Bewerbung bald „Schnee von gestern“? Seit die sogenannten Soft Skills für Unternehmen bei der Mitarbeitersuche immer wichtiger werden, müssen sich Kandidaten zunehmend persönlicher präsentieren, um die Aufmerksamkeit der Recruiter auf sich zu lenken. Kombiniert mit den neuen kreativen Möglichkeiten der Social Media, öffnen sich Bewerbern bislang ungeahnte Chancen, ins Rampenlicht der Mitarbeiterauswahl zu treten. Allerdings liegt mit jeder ungewöhnlichen Idee auch die Messlatte für alle anderen wieder ein Stückchen höher.  Wir stellen Ihnen vier innovative Wege zum neuen Job vor:

Jobhopper: Die etwas anderen Mitarbeiter

Die Zeiten, in denen das gesamte Berufsleben von der Ausbildung über die Karriere bis zur Rente in nur einem Unternehmen verbracht wird, sind vorbei. Im Durchschnitt wechselt heute jeder Arbeitnehmer insgesamt fünf Mal den Job. Gründe sind meist höheres Gehalt und schnellere Karriere. Rund 20 Prozent werden inzwischen als sogenannte Jobhopper angesehen, das sind Arbeitnehmer, die viele berufliche Stationen von kurzer Dauer absolvieren. Job-Hopping ist der Versuch, die eigene Karriere durch häufige Arbeitgeberwechsel zu beschleunigen. Doch wie sinnvoll ist diese Methode?

So erreichen Sie eine bessere Beurteilung

Wir alle kennen es noch aus der Schulzeit: Zeugnisse sind eine unangenehme Sache, denn irgendwie spiegeln sie nie die Leistung wider, die wir nach eigenem Dafürhalten tatsächlich erbracht haben. Umso ärgerlicher sind Zeugnisse im Berufsleben, denn stets bleibt das Gefühl, ungerecht oder zumindest zu schlecht beurteilt zu sein. Dabei ist in Deutschland das berufliche Zeugniswesen sogar gesetzlich geregelt. Demnach schuldet der Arbeitnehmer vertraglich eine Leistung mittlerer Art und Güte (§243, Absatz 1 BGB), also eine „befriedigende Leistung“. Möchte ein Arbeitnehmer ein besseres Zeugnis erhalten, muss er Tatsachen vorbringen und beweisen, die eine solche Beurteilung rechtfertigen. Umgekehrt ist der Arbeitgeber beweispflichtig, fällt das Zeugnis schlechter als „befriedigend“ aus.

So erhalten Sie die richtigen Empfehlungen

Auf der Suche nach einem neuen Job helfen Empfehlungen. Sie zeigen der Welt, dass wir unser Geschäft verstehen und erzählen anderen mehr über uns. Manchmal sogar etwas, über das wir selbst aus Bescheidenheit vielleicht nicht sprechen würden. Außerdem erklären sie aus erster Hand, wie es ist, mit uns zu arbeiten. Deshalb bieten auch soziale berufliche Netzwerke wie Xing und LinkedIn die Möglichkeit, Empfehlungen zu veröffentlichen. Dieses Feature, richtig genutzt, kann Ihren Auftritt und Ihre Qualitäten deutlich von der Masse abheben. Doch zuerst benötigen Sie eine Strategie, nach Empfehlungen zu fragen.

Bewerbung in der Dose

Die einen dosen ihre Bewerbung ein, andere meißeln sie in Stein. Auffallen um jeden Preis ist die Devise, um aus der Masse der Bewerbungen herauszustechen und zumindest zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Doch die kreativen Ideen haben ihre Kehrseite: Sie machen der Personalabteilung zusätzlich Arbeit. So verlangt die Bewerbung in der Dose einen Dosenöffner. Den hat nicht jedes Unternehmen in der Teeküche. Also bleiben die Unterlagen liegen, bis einer der Mitarbeiter daran denkt, einen Dosenöffner von zuhause mitzubringen. Überhaupt ist heute die digitale Bewerbungsmappe zeitgemäß: Nur ein Klick bis zum Lebenslauf. Und sicher ist es keine gute Idee für einen Bewerber in der IT, seine Unterlagen als kleines Puzzle zu programmieren. Originell zwar, aber deutlich zu arbeitsintensiv.

So bereiten Sie sich gut auf Gehaltsverhandlungen vor

Gehaltsverhandlungen sind immer schwierig. Sei es im Job, wenn es darum geht, eine Erhöhung zu erreichen oder in einer Bewerbung, bei der es wichtig ist, eine annähernd richtig Gehaltsvorstellung anzugeben. Sie kennen das wahrscheinlich: Meist fühlt man sich dabei irgendwie unwohl. Denn stimmt der Arbeitgeber zu, bleibt das Gefühl, wohl doch zuwenig gefordert zu haben. Lehnt er dagegen ab, ist vielleicht sogar der eigene Job gefährdet. Eine vertrackte Situation. Doch natürlich liegen in einer Gehaltsverhandlung auch Chancen für Sie. Nicht nur, dass am Ende mehr Geld auf Ihrem Konto sein könnte. Sie zeigen Selbstbewusstsein, betonen Ihre Branchenkenntnis, testen Ihren eigenen Marktwert, den Ihres Jobs sowie die aktuelle Bewertung Ihrer Branche und die Stärke Ihres Unternehmens. Geld ist die Messlatte des Erfolgs. Daher dürfen Sie erwarten, mit zunehmender Erfahrung, steigenden Leistungen und wachsender Verantwortung auch mehr zu verdienen.